Uni Goes Oriental

Die Idee

Der Orientalische Tanz gehört schon seit langer Zeit zu den beliebtesten Beschäftigungen vieler Frauen, ob als Hobby oder sogar Beruf. Denn diese Kunst bzw. Sportart (darüber gibt es zahlreiche Diskussionen) verbirgt in sich nicht nur eine Vielfalt an Bewegungen, die einen großen Raum für die persönliche Ausdrucksmöglichkeit und die Lebenslust bieten, sondern auch einen Zugang zu einer der ältesten Kulturen. Die Meisten, die sich mit dem Orientalischen Tanz beschäftigen, legen einen großen Wert darauf den Tanz nicht nur auf die Bewegung zu reduzieren, sondern setzen sich mit dessen Herkunft und somit dem Land und seinen Gebräuchen auseinander, was zu einem friedlichen Miteinander beiträgt.
Auch an vielen Universitäten bietet der Hochschulsport Tanzkurse rund um den Orientalischen Tanz an. Einige hundert Studentinnen deutschlandweit nehmen begeistert daran teil.

Mit der Veranstaltung der Osnabrücker Orienttage unter dem Motto „UNI GOES ORIENTAL“ wollen das Zentrum für Hochschulsport Osnabrück und das Tanzstudio hipdance – das 2006 von zwei Studentinnen gegründet worden ist - eine Plattform für alle tanzbegeisterten und -interessierten Studentinnen und alle Freunde des Orientalischen Tanzes und der Kultur schaffen. Jeder soll von den Stärken des anderen lernen und neue Ideen für sich entwickeln können. Es soll eine Mischung aus Fortbildungsangebot und kreativer Ideenwerkstatt in Form von Workshops entstehen, die bezahlbar ist, was gerade für Studentinnen sehr wichtig ist. Verbinden wollen wir das Ganze mit jeder Menge Spaß am Tanzen, dem Kennen lernen neuer Leute und dem guten Gefühl, zusammen etwas starkes und tolles Neues zu erreichen.